• Prof. Dr. Roland Meyer spricht in der ersten Episode der Digital-Religions-Sonderedition des Podcasts “Erleuchtung garantiert” über “KI-Schrott” bzw. “Slopaganda”, die Monopolisierung der Macht über Sprache und Bilder und über apokalyptische Bilder in der politischen Propaganda. Es geht um klischierte Schweizer Familien vor dem Matterhorn, die Tech-Konzerne und KI als Symptom und Brandbeschleuniger für Dinge, die ohnehin schon schief laufen. Hier die Podcast-Folge anhören.

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  • In this episode of the podcast Straight White American Jesus (SWAJ), Annika Brockschmidt and Roland Meyer dissect the unsettling intersection of generative AI, right-wing extremism, and the emerging aesthetics of digital fascism. Roland Meyer breaks down why AI-generated visual culture is uniquely suited for far-right propaganda. Rather than acting as a neutral mirror of reality, these algorithms are structurally nostalgic—relying on past training data to build idealized, hyper-masculine mythologies, clean ethnic landscapes, and weaponized “slopaganda.” From American frontier myths to European Islamophobic imagery, Roland Meyer explains how mass-produced, engagement-optimized AI content is being actively weaponized to construct collective, racist fantasy…

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  • The Digital Religion Research Award recognizes outstanding and innovative scholars working in the field of Digital Religion studies. Dr. Trattner’s award-winning article — «Between Feminist Solidarity and ‘Bible-Verse-Throwers’: Catholic Feminist Activists on Social Media and Experiences of Agency» — was published in the Journal of Media, Religion and Digital Culture in 2024, and explores the perceived agency of Catholic feminist activists on social media. Kathrin Trattner will hold an award lecture which is entitled “From Agency to Algorithms and Back Again: Changing Forms of Feminist Activism Against Conservative Christian Gender Norms on Social Media”. The lecture will take place on…

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  • In einer neuen sechsteiligen WOZ-Onlinekolumne «Slopaganda» rückt Roland Meyer gezielt KI-generierte Propaganda in den Fokus: «Generative KI erlaubt die schnelle Massenproduktion von Content, der sich über soziale Medien rasch global verbreiten kann. Aber ‘Slopaganda’ ist kein bloss quantitatives Phänomen. Sie ist auch verteilte, partizipative Propaganda – Propaganda zum Mitmachen. An ihrer Produktion und Verbreitung sind viele beteiligt, keineswegs ausschliesslich politische Akteur:innen», schreibt Meyer zum Auftakt der Onlinekolumne. In den Folgen geht Meyer der hochaktuellen Frage nach, was die sogenannte «Slopaganda» mit uns macht und wie wir mit ihr umgehen können:

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  • Im Rahmen eines Forschungsstipendiums von Una Europa, ist Till Rückwart vom 15. April bis 13. Mai zu Gast bei Digital Cultures and Arts. Während des Aufenthalts wird er sich aktiv in den Forschungs- und Lehralltag an der Brückenprofessur einbringen. Parallel widmet er sich einem Teilprojekt seiner Dissertation, die das Verhältnis von Bugs, Plattformen und KI-Systemen aus einer künstlerisch forschenden und medienkulturwissenschaftlichen Perspektive untersucht.  In seinem Vorhaben plädiert er für ein radikales Umdenken des Konzepts des Computer Bugs. Ausgehend von einer Genealogie des Bug-Begriffs und seiner Anwendung in Technologien analysiert er u. a. aktuelle Entwicklungen auf digitalen Plattformen sowie Praktiken im Trainingsprozess von Machine Learning…

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  • Im BR2 Kultur-Update berichtet Brückenprofessor Roland Meyer, was er der exzessiven Memeproduktion im Kontext der Entführung des venezolanischen Präsidenten entnimmt. Die Folge kann hier nachgehört werden.

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  • Im Gespräch mit Johannes und Maria vom Newsletter «Wie Rechte reden» analysiert Roland Meyer, warum KI-Bildgeneratoren keineswegs neutrale Werkzeuge sind, sondern bestehende Klischees, nostalgische Bildwelten und ideologische Muster verstärken – und damit zu faschistischen Wunschmaschinen werden. Das volle Gespräch kann hier gelesen und gehört werden.

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  • In seinem Artikel im nd widmet sich Roland Meyer dem Phänomen der «Slopaganda» als Ästhetik der Trump-Ära und als Produkt des Plattformkapitalismus. Dabei wirft er auch die Frage auf, ob der Kitsch-Vorwurf gegenüber KI-generierten Bildern nicht selbst problematisch ist, da er veraltete und elitäre Formen der sozialen Distinktion markiert. Den Artikel hier lesen.

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  • Für das Hochschulmagazin Zett der Zürcher Hochschule der Künste hat Roland Meyer einen kurzen Essay zu Synthetischen Archiven beigetragen. Da Generative Künstliche Intelligenz (KI) grundlegend auf die Vergangenheit angewiesen, wird es dringlich, ihr Verhältnis zu historischen Bildern und Daten zu hinterfragen – mit besonderem Fokus auf die blinden Flecken.

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  • Im Interview mit Felix Schmale für den Newsletter «Bilderuniversium» spricht Roland Meyer darüber, wie KI-Bilder unsere Vorstellung von Wahrheit, Zeit und Bildkultur beeinflussen. Im Zentrum des Newsletters «Bilderuniversium» steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie visuelle Medien historische, kulturelle, soziale und ökonomische Strukturen beeinflussen, reflektieren oder transformieren.  Hier kann der Newsletter nachgelesen werden.

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  • Für den digitalen Guide der Ausstellung «Museum of the Future – 17 digitale Experimente» des Museums für Gestaltung in Zürich hat Prof. Dr. Roland Meyer einen Beitrag zur Bedeutung von sogenannter «Künstlicher Intelligenz» (KI) im Museumskontext eingesprochen, bei dem er hervorhebt dass KI als Zukunftstechnologie vermarktet wird, doch zunächst eine neue Art des Zugriffs auf Vergangenes darstellt. Die Ausstellung des Museums für Gestaltung erforscht, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Erlebnis von Objekten im Museum der Zukunft erweitern können. Welche Möglichkeiten bieten digitale Technologien, um Objekte erlebbar zu machen? Hier in Gänze hören.

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  • In this new article on the website of University of Zurich, Roger Nickl portraits Prof. Dr. Roland Meyer and the central research questions of the DIZH Bridge Professorship Digital Cultures and Arts. Excerpt: From a US president styling himself as a king, church leader or ripped football player in online posts, to a tech billionaire depicting himself as a Roman gladiator in a meme published on social media platform X late last year. The world of digital images sometimes comes out with strange things. This is now possible thanks to AI image generators such as Midjourney and Dall-E. “They’re a…

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  • Digital fascism loves generative AI: Trump and Musk share masses of AI-generated images and videos on their platforms, and the AfD has also long recognised the benefits of Midjourney & Co. for election campaigns. This is no coincidence, as the technology is not a politically neutral tool. Generative AI is based on the mass appropriation and devaluation of creative labour, it reproduces and reinforces racist and sexist stereotypes, and it is structurally nostalgic. This is because it relies on images of the past to generate an image of the present or even the future. This makes it compatible with a…

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  • New article by Roland Meyer in the FAZ (in German): «Unsere Zukunft ist sicher, nur die Vergangenheit ist unvorhersehbar, so lautete ein russischer Witz zu Sowjetzeiten. Wie rasch die Vergangenheit unvorhersehbar wird, lässt sich derzeit in den USA beobachten. Der autoritäre Staatsumbau, den die Trump-Regierung im Schnelldurchlauf vorantreibt, hat nämlich auch den Umgang mit der historischen Überlieferung erreicht. Anfang März wurde bekannt, dass das Pentagon rund 26.000 Fotos auf den Websites des US-Militärs zur Löschung markiert hat. Darunter finden sich historische Aufnahmen schwarzer Soldaten im Zweiten Weltkrieg ebenso wie Porträts von Christina Fuentes Montenegro, die 2013 als eine der ersten Frauen erfolgreich…

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  • Trump als Linebacker, Elon Musk als römischer Gladiator: Wer heute noch auf X unterwegs ist, dem oder der begegnen solche Bilder immer wieder. Im Trump-Lager liebt man Bild-KIs und die satten, hyperrealistischen Heldenbilder, die sie entwerfen. Und nicht nur die Rechtslibertären in den USA, auch die extreme Rechte in Deutschland hat einen Narren gefressen an KI-Bildgeneratoren. Kein Wunder, sagt der Kulturwissenschaftler Roland Meyer. Seiner Meinung nach gibt es eine «ideologische und ästhetische Affinität» zwischen der politischen Rechten und generativer KI. Warum, erklärt er im Sozusagen-Interview:

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