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Im BR2 Kultur-Update berichtet Brückenprofessor Roland Meyer, was er der exzessiven Memeproduktion im Kontext der Entführung des venezolanischen Präsidenten entnimmt. Die Folge kann hier nachgehört werden.
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Im Gespräch mit Johannes und Maria vom Newsletter «Wie Rechte reden» analysiert Roland Meyer, warum KI-Bildgeneratoren keineswegs neutrale Werkzeuge sind, sondern bestehende Klischees, nostalgische Bildwelten und ideologische Muster verstärken – und damit zu faschistischen Wunschmaschinen werden. Das volle Gespräch kann hier gelesen und gehört werden.
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In seinem Artikel im nd widmet sich Roland Meyer dem Phänomen der «Slopaganda» als Ästhetik der Trump-Ära und als Produkt des Plattformkapitalismus. Dabei wirft er auch die Frage auf, ob der Kitsch-Vorwurf gegenüber KI-generierten Bildern nicht selbst problematisch ist, da er veraltete und elitäre Formen der sozialen Distinktion markiert. Den Artikel hier lesen.
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Für das Hochschulmagazin Zett der Zürcher Hochschule der Künste hat Roland Meyer einen kurzen Essay zu Synthetischen Archiven beigetragen. Da Generative Künstliche Intelligenz (KI) grundlegend auf die Vergangenheit angewiesen, wird es dringlich, ihr Verhältnis zu historischen Bildern und Daten zu hinterfragen – mit besonderem Fokus auf die blinden Flecken.
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Im Interview mit Felix Schmale für den Newsletter «Bilderuniversium» spricht Roland Meyer darüber, wie KI-Bilder unsere Vorstellung von Wahrheit, Zeit und Bildkultur beeinflussen. Im Zentrum des Newsletters «Bilderuniversium» steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie visuelle Medien historische, kulturelle, soziale und ökonomische Strukturen beeinflussen, reflektieren oder transformieren. Hier kann der Newsletter nachgelesen werden.
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Für den digitalen Guide der Ausstellung «Museum of the Future – 17 digitale Experimente» des Museums für Gestaltung in Zürich hat Prof. Dr. Roland Meyer einen Beitrag zur Bedeutung von sogenannter «Künstlicher Intelligenz» (KI) im Museumskontext eingesprochen, bei dem er hervorhebt dass KI als Zukunftstechnologie vermarktet wird, doch zunächst eine neue Art des Zugriffs auf
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In this new article on the website of University of Zurich, Roger Nickl portraits Prof. Dr. Roland Meyer and the central research questions of the DIZH Bridge Professorship Digital Cultures and Arts. Excerpt: From a US president styling himself as a king, church leader or ripped football player in online posts, to a tech billionaire
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Digital fascism loves generative AI: Trump and Musk share masses of AI-generated images and videos on their platforms, and the AfD has also long recognised the benefits of Midjourney & Co. for election campaigns. This is no coincidence, as the technology is not a politically neutral tool. Generative AI is based on the mass appropriation
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New article by Roland Meyer in the FAZ (in German): «Unsere Zukunft ist sicher, nur die Vergangenheit ist unvorhersehbar, so lautete ein russischer Witz zu Sowjetzeiten. Wie rasch die Vergangenheit unvorhersehbar wird, lässt sich derzeit in den USA beobachten. Der autoritäre Staatsumbau, den die Trump-Regierung im Schnelldurchlauf vorantreibt, hat nämlich auch den Umgang mit der
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Trump als Linebacker, Elon Musk als römischer Gladiator: Wer heute noch auf X unterwegs ist, dem oder der begegnen solche Bilder immer wieder. Im Trump-Lager liebt man Bild-KIs und die satten, hyperrealistischen Heldenbilder, die sie entwerfen. Und nicht nur die Rechtslibertären in den USA, auch die extreme Rechte in Deutschland hat einen Narren gefressen an









