Im neuen Artikel auf der Website der Universität Zürich portraitiert Roger Nickl Prof. Dr. Roland Meyer und seine zentralen Forschungsfragen im Rahmen der Brückenprofessur Digitale Kulturen und Künste.
Ausschnitt:
Ein amerikanischer Präsident, der sich in Online-Posts als König, Kirchenoberhaupt oder muskelbepackter Footballspieler inszeniert. Ein Tech-Milliardär, der in einem Meme, das er Ende letzten Jahres auf seinem Social-Media-Kanal X veröffentlichte, zum römischen Gladiator mutiert. Die digitale Bilderwelt treibt zuweilen merkwürdige Blüten. Möglich machen dies KI-Bildgeneratoren wie Midjourney und Dall-E. «Sie sind eine Art Wunscherfüllungsmaschinen», sagt Roland Meyer, «man kann einen Prompt eingeben, der unmittelbar zum Bild wird.» Und so wird beispielsweise per Knopfdruck aus einem Amerikaner des 21. Jahrhunderts ein brustbepanzerter, heroisch dreinblickender Kämpfer aus dem alten Rom.
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