The interface of generative AI presents a passive mode of media production, modelled after the submission of a ticket to a tech stack, or a request for a chatbot helpdesk. What other modes of interaction might artists engage with to get at these tools beyond the keyboard? In a presentation of selected works, the artist, theorist and AI researcher Eryk Salvaggio explores positions, gestures and attitudes toward AI that reflect its brittle comprehension of creative logic and the world at large. This talk will present works and propose novel workflows that challenge ideas of «generativity» by moving it from the visual senses to the body, examining video, performance, dance, and puppetry.
Eryk Salvaggio ist ein Forscher und Medienkünstler, der sich mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz beschäftigt. In seiner Arbeit erforscht er den kreativen Missbrauch von KI und die Umwandlung von Archiven in Datensätze für das KI-Training: eine Praxis, die darauf abzielt, die Lücken zwischen Datensätzen und den Welten, die sie zu repräsentieren vorgeben, aufzuzeigen und die zugrundeliegenden Ideologien sichtbar zu machen. Er ist eine Mischung aus Hacker, Forscher, Designer und Künstler, hat in akademischen Fachzeitschriften veröffentlicht, auf Musik- und Filmfestivals gesprochen und war als Berater für die Technologiepolitik auf nationaler Ebene tätig. Er ist Forscher für KI, Kunst und Bildung am metaLab (at) Harvard University, der Emerging Technology Research Advisor des Siegel Family Endowment und ein Fellow und Autor von Tech Policy Press.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und ist eine Kooperation der Brückenprofessur Digitale Kulturen und Künste mit dem Departement Fine Arts (DFA).